Dörfer/Städtli
Safien
Die Besiedelung des Safientals begann mit der Einwanderung der Walser vor rund 700 Jahren, als sie über Berge und Pässe zogen und sich in den spärlich bewohnten Hochtälern in den Alpen niederliessen.
Geblieben sind über 200 Kilometer gut markierte Bergwanderwege in herrlicher Abgeschiedenheit. Darunter Passübergänge wie das Güner Lückli nach Duvin, der Glaspass nach Thusis, der Tomülpass nach Vals und der Safierberg nach Splügen, die als Tageswanderung begangen werden können. Alte Walserhäuser, so auch das Heimatmuseum in Safien Camana, und Streusiedlungen erzählen noch heute von den zähen Menschen, deren Luxus Freiheit und Naturreichtum ist.
In der gut 100 km2 grossen und mit 310 Einwohnern spärlich besiedelten Gemeinde Safien, die dem Naturpark Beverin angehört, mit ihren vier Fraktionen Neukirch/Gün, Safien- Platz/Zalön, Camana/Hof und Thalkirch/Bäch, lässt sich viel entdecken.
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