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In der faszinierenden Landschaft der Val Lumnezia verstecken sich zahlreiche mythologische Orte. Die Forschungsstelle Kraftorte Schweiz hat hier eine Vielzahl von natürlichen und künstlich angelegten Energiezonen entdeckt. Im Buch "Orte der Magie Val Lumnezia" werden auf 12 Wandervorschlägen 66 Kraft- Heil- oder Kultorte beschrieben.

Vor Ort sind die Touren und magischen Orte signalisiert und spannend beschrieben.

56 Ergebnisse

Bad Peiden, Peiden Bad

Peiden

In Peiden Bad wurden früher Frauen, Kinder und Männer kuriert, die rheumatische Beschwerden hatten, unter Depressionen, Appetitlosigkeit, Ekzemen oder Frauenleiden und vieles mehr litten.

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Bergkristallgruppe vom Péz Regina, Lumbrein

Lumbrein

Die berühmten Kristalle des Péz Regina gehören zu den grössten Gruppen, die bis anhin in den Alpen gefunden worden sind. Einer der zwei grossen Bergkristalle wiegt 950 kg und ist in der Casa d'Angel in Lumbrein ausgestellt.

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Carrera ein magischer Platz, Degen

Degen

In Carrera wurde früher viel "barlot" getrieben. Der Sage nach trafen sich auf der Anhöhe oberhalb dem Teufelsstein die Hexen mit dem Teufel um zu feiern und tanzen. Die Anhöhe liegt südöstlich vom Degen.

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Casti de Mont, Vella

Vella

Das Casti de Mont, ein palastartiges Gebäude, stammt aus dem Jahr 1666 und steht inmitten des Dorfes gleich neben der Kapelle.

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Crap Malèe / Teufelsstein, Degen

Degen

Der Crap Malèe liegt unterhalb Degen in der Hangzone von Genastga. Vermutlich wurde er vom Gletscher an seinen jetzigen Standort gebracht. Der grosse Findling fällt mit seiner schwarzen Färbung, seiner Apfel-Form und mit intensiven, aufbauenden Energien auf.

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Crap Marsch / Kindlistein, Vignogn

Vignogn

Der Crap Marsch besteht aus Sandkalken und Kalkschiefern des gotthardmassivischen Lias. Er liegt oberhalb von Vignogn auf 1630 m Höhe.

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Crap da Morts / Totenstein, Degen

Degen

In einer Lichtung, am Wanderpfad von Turatscha zum Glogn hinunter, liegt der Crap da Morts. In unserer heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar, dass auf diesem Weg die Toten aus dem Valsertal und den umliegenden Dörfern hinauf nach Pleif/Vella getragen wurden.

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Crap dalla Gneida / Erlenstein, Surcasti

Surcasti

Der Crap dalla Gneida ist ein sagenumwobener Teufelsstein mitten im Erlenwald südlich von Surcasti. Im werden jedoch keine speziellen Kräfte nachgesacht.

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Crap dallas Treis Siarps / Dreischlangenstein, Degen

Degen

Der Dreischlangenstein "Crap dallas Treis Siarps" liegt etwa 300 m östlich des "Crap dil Giavel". Seine mäanderförmigen Linien erinnern an trinkende Schlagen.

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Crap dil Giavel / Teufelsstein, Degen

Degen

Der "Crap dil Giavel" hat hohe und sehr aufbauende Kräfte. Er liegt wenige Meter oberhalb der Naturstrasse unterhalb der Anhöhe von Carrera.

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Cresta da Tgauns, Vella

Vella

Der Hügel, Cresta da Tgauns, liegt an der der Strasse, welche von Vella zur Talkirche Pleif führt. Im Mittelalter wurden hier Hexen aus der ganzen Val Lumnezia auf erbarmungslose Art und Weise hingerichtet und verbrannt.

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Crestaulta, Lumbrein/Surin

Lumbrein

Der abgeflachte bronzezeitliche Hügel Crestaulta, was soviel wie "hoher Hügel" heisst, liegt 300 Meter westlich des Weilers Surin. Die Siedlung war zwischen 2000 und 1200 v.Chr. durchgehend bewohnt und gilt als eine der ältesten im inneren Alpenraum.

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Der Wasserfall vom Péz Ault, Val Lumnezia

Vrin

Das Wasser, welches am Fusse des imposanten Péz Ault über einen Felsen hinunterstürzt, ist beeindruckend und faszinierend.

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Die Energie der frei fliessenden Flüsse, Vrin

Vrin

Der Ort beim Zusammenfluss der Flüsse 'Aua da Vanescha' und 'Aua da Diesrut' ist voll sprudelnder Lebensenergie, erfrischend und reinigend auf geistiger und seelischer Ebene.

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Die mächtige Fichte, Cumbel/Valgronda

Cumbel

Auf einer Waldlichtung, in der Nähe von Sogn Murezi in Valgronda, steht eine mächtige Rottanne. Ihr Stamm hat einen Umfang von ungefähr fünf Meter.

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Dorfbauten von Lumbrein

Lumbrein

Die spätmittelalterlichen Wohntürme in Lumbrein erregen sofort die Aufmerksamkeit. Der sogenannte "Chisti da Lumerins" war vermutlich Sitz der seit 1231 urkundlich bezeugten Herren von Lumbrein. Der zweite Turm, "Casaulta", dürfte im 14. und 15. Jahrhundert entstanden sein.

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Dorfbrunnen Nossadunna, Vella

Vella

Der grosse Brunnen mit der Statue von der Muttergottes befindet sich auf dem Dorfplatz bei der Kapelle Sogn Roc. Früher war er ein wichtiger Treffpunkt wo man den neusten Klatsch und Tratsch austauschte.

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Galgenhügel / Fuortga, Vella

Vella

Die steil abfallende Kuppe südlich der Caplutta ist der Galgenhügel La Fuortga. Hier wurden im späten Mittelalter männliche Delinquenten hingerichtet.

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Heiligennische "Caplutta", Vella

Vella

Der sanfte Hügel Caplutta mit der kleinen Heiligennische fällt schon von weitem auf. Er gehört zu den schönsten Aussichtspunkten der Val Lumnezia. Spüren Sie die erleichternde Energie unter den Birken.

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Heiligennische bei Giatreis, Morissen

Morissen

Kurz unterhalb dem Wald von Sogn Carli liegt, direkt am Weg die Heiligennische bei Giatreis. Sie ist dem Pestheiligen Sogn Roc gewidmet und hat hohe, heilkräftigen Energien.

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Heiligennische in Carpina, Vrin/Cons

Vrin

Vor dem Weiler Cons, bei der Sägerei, befindet sich oberhalb der Strasse eine kleine Heiligennische, umgeben von Birken. Die Quellen welche weiter oben entspringen, haben hohe Energien und würden sich als Mineralwasserquellen eignen.

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Hexentanzplatz, Vrin

Vrin

Vor der Hexenverfolgung im Mittelalter sollen hier die Hexen ihre "Ausflüge" gefeiert und allerlei Humbug betrieben haben. Die Schwingung alter Kultplätze ist zum Teil noch nach Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden spürbar. Sensible Menschen fühlen diese Energien sofort, wenn sie den Ort bewusst durchschreiten.

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Kapelle Nossadunna digl Agid, Lumbrein

Lumbrein

Die schlichte Kapelle an der Hauptstrasse wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut, birgt aber einen bemerkenswerten kleinen Flügelaltar aus der Werkstatt von Ivo Strigel aus Memmingen.

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Kapelle Sogn Bistgaun, Degen

Degen

Die Kapelle auf freiem Feld und ohne Friedhof ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Vier der berühmten Künstler, die in der Gegend tätig gewesen sind, haben ihre Spuren hinterlassen.
Schlüssel erhältlich.

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Kapelle Sogn Bistgaun, Lumbrein/Silgin

Lumbrein

Die alleinstehende kleine Kapelle im Weiler Silgin fällt sofort auf: Eine farbenfrohe Fassadenmalerei, die bis unter das vorkragende schützende Dach reicht, lockt zur näheren Betrachtung. Ein unbekannter Künstler zauberte im 18. Jahrhundert einen wahren "Heiligenhimmel" an die Westwand.

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Kapelle Sogn Carli (Sogn Carlo Borromeo), Morissen

Morissen

Im Volksmund wird die Kapelle Sogn Carlo Borromeo nur Sogn Carli genannt. Sie steht auf einer kleinen Waldlichtung im gleichnamigen Wald oberhalb Morissen. Es wird vermutet, dass sie in der zweiten Hälfte des 17.Jh erbaut wurde.

Schlüssel erhältlich.

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Kapelle Sogn Gion e Sogn Paul, Vrin/Vanescha

Vrin

Laut der Inschrift an der Altarschwelle wurde die Kapelle 1684 erbaut. Mit seinen Kreuzen für Lawinenopfer über dem Eingang, ist sie noch heute Prozessions- und Wallfahrtort.

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Kapelle Sogn Giusep, Vrin/Sogn Giusep

Vrin

Die kleine Kapelle ist nach Südosten gerichtet und von gleicher Anlage wie die Dreifaltigkeitskapelle in Cons. Sie befindet sich an einem alten Kultplatz, die Kräfte sind hoch und neutral und von der höchsten Schwingungsebene.

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Kapelle Sogn Glieci, Peiden Bad

Peiden

Die Kapelle Sogn Glieci steht am Ufer des Glenners in Peiden Bad. Sie ist ein Kraft- und Heilort. Eine Pietà aus dem 14. Jahrhundert, bildet den Anziehungspunkt für Kunstfreunde.

Schlüssel erhältlich.

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Kapelle Sogn Murezi, Valgronda/Cumbel

Cumbel

Die Kapelle Sogn Murezi steht in Valgronda am Eingang zur Val Lumnezia. Sie gehört zu den ältesten Gotteshäusern der Talschaft.
Schlüssel erhältlich.

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Kapelle Sogn Valentin, Vrin/Puzzatsch

Vrin

Die kleine Kapelle wurde 1643 zu Ehren von St. Bartholomäus und St. Valentin geweiht. Heute wird nur noch der Titel Sogn Valentin genannt.

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Kapelle Sogn Vetger, Degen

Degen

Die heutige Kapelle geht auf einen Neubau zurück, der - mit einem Altar - am 27. Juni 1704 konsekriert wurde.
Schlüssel erhältlich.

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Kapelle Sontgaclau e Sogn Valentin, Vattiz

Vattiz

Dieses achteckige, alleinstehende Gotteshaus mit dem sechseckigen Turm, von dem man fast nichts über die Baugeschichte weiss, sticht sofort jedem Besucher ins Auge.

Schlüssel erhältlich.

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Kirche Nossadunna e Sogn Gion Battesta, Vrin

Vrin

Im hintersten Dorf der Val Lumnezia weist ein südländisch farbenfroher Turm den Weg zur Kirche. Der repräsentative Bau wurde Ende des 17. Jahrhunderts von Antonio Broggio aus Roveredo im Misox errichtet. Die Kräfte sind fast in der gesammten Kirche hoch, was eine Ausnahme darstellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kapelle auf einem vorchristlichen Kultplatz entstand ist gross.

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Kirche Nossadunna, Degen

Degen

Das rings von einer Mauer umgebene Kirchengelände steht im Dorfteil „Fraissen“ an der alten Talstrasse.

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Kirche Sogn Flurin, Vignogn

Vignogn

Die Kirche Sogn Flurin steht an der Hauptstrasse inmitten des Dorfes Vignogn. Die von aussen gesehen schlichte, spätgotische Kirche wurde um 1500 neu gebaut und vergrössert.

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Kirche Sogn Luregn, Surcasti

Surcasti

Die dem Märtyrer Laurentius gewidmete Kirche liegt -weitherum sichtbar- auf dem Burghügel zwischen Glenner und Valserrhein. Die Burg ist verschwunden. Einzig der Bergfried steht noch und dient seit 1515 als Kirchturm für das damals errichtete Gotteshaus.
Schlüssel erhältlich.

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Kirche Sogn Martin, Lumbrein

Lumbrein

Die nach Süden gerichtete Barockkirche wurde Mitte des 17. Jahrhunderts an der Stelle von zwei Vorgängerbauten errichtet. In der Vorhalle befindet sich ein bemerkenswertes aber auch schockierendes Beispiel eines gemarterten Christus am Kreuz (4).

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Kirche Sogn Vintschegn in Pleif, Vella

Vella

Die Kirche von Pleif ist das älteste Gotteshaus des Tales. Das Gotteshaus des heiligen Vinzenz war jahrhundertelang die Hauptkirche des Tals, wo man im Friedhof die Toten von Vals bis Vrin zur letzten Ruhe bettete.
Die Kirche ist nur am Samstag und Sonntag geöffnet. Von Montag bis Freitag kann der Schlüssel beim Infobüro in Vella abgeholt werden.

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Kommunikationsstein von Carrera, Degen

Degen

Der Stein in Carrera steht exakt auf dem Grat und kommuniziert mit dem Hexentanzstein auf der Alp Salischinas zuhinterst in der Val Lumnezia.

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Kommunikationsstein von Salischina , Vrin

Vrin

Der sagenumwobene Ort Salischina liegt oberhalb der Waldgrenze südwestlich von Vrin. Unweit der Alphütten liegt ein Stein mit einer starken, energetischen Ausstrahlung. Weiter nordwestlich liegt ein weiterer Stein, dieser kommuniziert mit dem Stein von Carrera unterhalb Vella.

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Mulin da Surin/Ehemalige Mühle bei Surin, Lumbrein/Surin

Lumbrein

Die Mühle bei Surin, deren Mauerreste noch heute sichtbar sind, wurde anfangs des 17. Jahrhunderts erstellt. Nachforschungen zeigen, dass sie von etwa 1670 bis 1941 in Betrieb gewesen ist.

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Mörserstein, Vignogn

Vignogn

Westlich der Kapelle Sogn Gudegn befindet sich in einer Mauer ein grosser Mörserstein. Dieser wurde beim Abbruch eines Stalles im Bereich des Fundamentmauerwerks gefunden.

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Panoramamenhir von Surcasti

Surcasti

Am oberen Dorfrand von Surcasti liegt mitten in einer Wiese der ebenso wuchtige wie prächtige Panoramamenhir. Gemäss der Forschungsstelle Kraftorte Schweiz handelt es sich beim Panoramamenhir um den Mittelstein eines grossen, überregionalen Steinkreises.

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Pardatsch, Vrin

Vrin

Die Wasserfälle des Baches in Pardatsch faszinieren mit ihren kraftvollen Energien.

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Pass Diesrut, Val Lumnezia

Vrin

Der Pass Diesrut ist 2428 m.ü.M. und wird auch das Tor zur Greina genannt. Der Anstieg zum Pass Diesrut ist nicht steil, aber stetig steigend. Ab Puzzatsch erreicht man ihn in ca. 2 1/2 Stunden.

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Pleif und die Eschenallee, Vella

Vella

Pfeif und die Eschenalee sind alte Kult- und Kraftorte. Nicht zufällig steht hier die Talkirche.

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Porclas, Val Lumnezia

Cumbel

Das Frauentor in Porclas steht an der Grenze zwischen Foppa und Val Lumnezia. Früher war der Zugang in die Val Lumnezia auf der linken Talseite durch eine letziartige Mauer abgesperrt. Als Teil davon hat sich unterhalb der heutigen Talstrasse ein spitzbogiges Tor erhalten, das Porclas oder Frauentor genannt wird.

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Péz Regina, Val Lumnezia

Lumbrein

Der Péz Regina mit seiner gleichmässigen Pyramiden-Form ist einer der schönsten Berge der Val Lumnezia. Bekannt ist er auch wegen der einzigartigen Bergkristallgruppe welche am Péz Regina gefunden wurde.

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Quellwasser von Parvalsauns, Vrin

Vrin

Das Quellwasser von Parvalsauns enthält gute Energie und Heilkraft.

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Stiva da morts /Totenstube, Vrin

Vrin

Die Totenstube grenzt an Friedhof und Pfarrkirche in Vrin. Die «Stiva da morts“ ist mehr als nur eine Stube: Sie bietet die Möglichkeit des Rückzugs einerseits und der Gemeinschaftlichkeit andererseits. Die «Stiva» bietet Raum für die Toten und die Lebenden. Mit ihrer neuartigen Raumabfolge, macht die Totenstube einen Wandel in der Umgangsweise mit dem Tod erst möglich.

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Tufflandschaft, Vignogn

Vignogn

Die Pflanzenvielfalt ist in der märchenhaften Tufflandschaft oberhalb Vignogn ist besonders gross.

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Turatscha, Degen

Degen

Ein kleiner Hügel unterhalb des Dorfes Degen, trägt den Namen Turatscha (mächtiger Turm) und weist Spuren einer verschwundenen Burganlage auf.

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Uaul da Sogn Carli / Escherwald, Morissen

Morissen

Der Uaul da Sogn Carli/Escherwald oberhalb Morissen hat den Charakter eines nach Reih und Glied gepflanzten Waldes. Beim genauen Hinschauen entdecken Sie ausserordentlich viele gegabelte Bäume, sogenannte Zwieselbäume, der Energiefluss in den V-Gabelungen ist besonders hoch.

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Vanescha, Vrin

Vrin

Das malerische Maiensässdorf Vanescha liegt am Fuss des Péz Terri. Der Ort fasziniert durch die unvergleichliche Ruhe und Abgeschiedenheit. Vielleicht auch weil man nur zu Fuss oder mit dem Bike nach Vanescha gelangt.

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Vattizer Schalensteine, Vattiz

Vattiz

Auf der linken Seite des Brunnens in Vattiz sind zwei Schalensteine und ein Mahlstein eingemauert. Es wird vermutet, dass die grossen Schalen der beiden Steine ursprünglich als Einhängevorrichtungen für die Achse eines Wasserrades gedient haben.

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