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Altstadt Ilanz

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Die geographischen und klimatischen Vorzüge haben bereits in der Bronzezeit, also zirka 1800 bis 800 vor Christus, Siedler auf dem Gebiet von Ilanz angelockt. Erstmals erwähnt wurde Ilanz urkundlich 765 im Testament des Churer Bischofs Tello.

Es können drei Siedlungskerne unterschieden werden: Ober-Ilanz bei der Kirche St. Martin, Unter-Ilanz-das heutige Städtli und Sankt Nikolaus am linken Rheinufer. 

Das Städli ist heute das historische Zentrum von Ilanz. Hier befinden sich wertvolle Bauten aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Rathaus / Casa Cumin

Ilanz

Die Casa Cumin wurde 1892 erbaut. Das alte Rathaus, die Casa Grischa (graues Haus), in dem der Bundestag der Drei Rätischen Bünde tagte, stand ungefähr an der gleichen Stelle und wurde 1881 abgerissen.

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Das Obertor / Porta Sura

Ilanz

Das Obertor in der Altstadt von Ilanz ist reich geschmückt und bemalt. Das Erdgeschoss, der eigentliche Eingang in die Stadt datiert aus dem Jahr 1513.

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Evangelische Kirche St. Margarethen, Ilanz

Ilanz

Im Jahr 765 wird in Ilanz das erste Mal eine Marienkirche erwähnt. Ab 1287 wird von der Kapelle der heiligen Maria und Margaretha gesprochen und nach 1385 nur noch von der St. Margarethenkirche.

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Casa Gronda

Ilanz

Die „Casa Gronda“ (Grosses Haus) wurde 1677 von Johann Anton Schmid von Grüneck erbaut. Die Schmid von Grüneck (auch Grünegg) waren vom 14. bis zum 18. Jahrhundert das bedeutendste Adelsgeschlecht der Stadt Ilanz.

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Schwarzes Tor

Ilanz

Vom Schwarzen Tor (auch Porta Bual oder Bachtor genannt) an der Südostecke des Städtlis ist heute nur mehr der in die Mauer eingelassene schmiedeiserne Torangel zu sehen.

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Katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, Ilanz

Ilanz

Katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt steht im Zentrum von Ilanz, nahe des heutigen Landsgemeindeplatz.

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Kloster Ilanz

Ilanz

Das Kloster Ilanz ist das Mutterhaus der Ilanzer Dominikanerinnen. Oberhalb von Ilanz auf der linken Rheinseite im Stadtteil Sank Niklaus (romanisch S. Clau) steht der moderne Bau des Klosters der Dominikanerinnen.

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