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Bea's Vegane Capuns - nach Gravas Art.

Der Trend zur veganen Kost ist steigend. Dies hat Beatrice Di Blasi vom Hotel Gravas in der Val Lumnezia erkannt und einige wunderbare Gerichte kreiert. 

Folgen Sie den Anweisungen Schritt für Schritt und geniessen Sie Biss für Biss.

Meine „Gravas“-Capuns produziere ich nur, wenn ich auch motiviert bin, stundenlang in der Küche zu stehen.
Die veganen Tofu-Capuns habe ich an einem trüben Septembertag erfunden. Ein Blick in den mit buntem Gemüse und dem bleichen Tofu gefüllte Kühlschrank, animierte mich zu einem Abstecher in den Kräutergarten.

Dort schnitt ich die neblig feuchten relativ jungen Mangoldblätter und pflückte Krause Minze, Petersilie und Maggikraut (Liebstöckel).
Rüebli, Sellerie und Lauch hatte ich noch von der letzten Ernte im Kühlschrank.

Ich bereitete folgendes vor:

Rüebli, Pfälzerrüebli, Lauch, Sellerie rüsten, waschen und in feine Streifchen schneiden
  Kurz in kochendem Wasser blanchieren, abschrecken, abtropfen lassen
Neutraler Tofu (gleiche Menge wie das Gemüse) abtrocknen und in ebenfalls feine Streifchen schneiden
Kräuter waschen, trocknen und fein hacken
   
Gemüse, Tofu und Kräuter vorsichtig vermengen und wenig Salzen (ergibt die Capunsfüllung)
   
Mangoldblätter waschen, kurz in kochendem Wasser blanchieren, abschrecken, abtropfen lassen auf einem trockenen Tisch ausbreiten

Füllung in die Blattmitte geben, das Blatt zu einem Päckli formen und kurz auf beiden Seiten in Rapsöl anbraten.
Mit Gemüsebouillon ablöschen und mit veganer Crème (Reis- oder Sojacrème) verfeinern, etwa 10 Minuten sieden lassen.

Mit frischen  Kräutern und getrockneten  Blüten garnieren.

Die gebratenen Capuns können sehr gut abgekühlt, vakumiert und tiefgefroren werden.