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Elektrizitätswerk Lumbrein

Die Elektrifizierung des Holztransportes von Silgin nach Lumbrein ist eines der Haupttreiber gewesen um 1919 ein eigenes Elektrizitätswerk zu bauen. Bis im Jahre 1946 war nur die Gemeinde Lumbrein an das Stromnetz angeschlossen. Erst 1946 wurde die Gemeinde Vrin ans Netz des EW Lumbrein angeschlossen und erstmals mit elektrischer Energie versorgt.

Das Elektrizitätswerk Lumbrein hat seine Produktion im Jahre 1919 aufgenommen. Die Elektrifizierung des Holztransportes von Silgin nach Lumbrein ist eines der Haupttreiber gewesen um ein eigenes Elektrizitätswerk zu bauen. Die Zentrale mit der ganzen Steuerung befand sich in Mulin. Bis im Jahre 1946 war nur die Gemeinde Lumbrein an das Stromnetz angeschlossen. Erst 1946 wurde die Gemeinde Vrin ans Netz des EW Lumbrein angeschlossen und erstmals mit elektrischer Energie versorgt.

Im Jahre 1979 wurde die neue Zentrale in Schanaus-Sut erstellt. Mit einer neuen Druckleitung und mehr Fallhöhe kann die Eigenproduktion massiv gesteigert werden. Die alte Zentrale in Mulin wurde fortan und noch heute als Trafo- und Mess-Station, Kommando- und Verteilzentrum, sowie als Steuerung für den ganzen Betrieb gebraucht. 1992 wurde eine neue und modernere Turbine mit mehr Leistung in Schanaus-Sut installiert, dies hatte eine weitere Erhöhung der Eigenproduktion zur Folge.

Seit dem Jahre 2011 produziert das EW Lumbrein auch Strom über eine eigene Photovoltaikanlage. Diese befindet sich auf der Alp Staviala Vedra auf 2‘000 M.ü.M. und hat eine Grösse von 300m2.

(Text Societad Ovra electrica Lumbrein)

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