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Kapelle St. Martin / S. Martin Brigels

Unweit des Flembaches befindet sich die Kapelle St. Martin mit der schönen spätgotischen Leistendecke.

Geschichte: Die Martinskapelle wird 1185 nicht unter den Filialen der Pfarrkirche genannt und kommt auch sonst in mittelalterlichen Urkunden nicht vor. Neukonstruktion des Turmhelmes, 1736.

Baubeschreibung: Gegen Osten gerichtete Kapelle, ein nach der Tiefe hin sich verjüngender, flach geschlossener Chor, der mit einer Tonne überwölbt und durch einen halbrunden Bogen vom Langhaus getrennt ist. Über dem Schiff eine spätgotische Decke. Drei rundbogige Fenster mit geschrägten Stichbogenleibungen. Im Westen der rundbogige Eingang. Der Chor ist anscheinend ohne Verband mit dem Schiff. Einheitliches Satteldach.

Der Turm: Romanisch. Steht in der Flucht mit der Westfassade und hat rundbogigen Schallfenster mit Stützen und Kämpfern. Hoher, achteckiger Spitzhelm.

Wandmalereien: Sie sind ähnlich wie bei St. Jakob, stammen von 1515.

Den gotischen Flügelaltar, datiert von 1518, in der Mitte der Titelheilige St. Martin. Die Flügel sind innen und außen bemalt. Innen St. Katharina und Barbara, außen die drei Könige. Die Rückseite ist vollständig bemalt mit St. Georg, dem Drachentöter.

Glocke: Mit Inschrift, 1819.

(Text erfasst durch: Regiun Surselva)

Der Kapellen-Schlüssel ist im Infobüro Brigels oder im Familienhotel Alpina erhältlich.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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