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Mulin da Dardin

Die Versorgung der einzelnen Dörfer erfolgte durch Selbsthilfe oder durch spezialisierte kleine Handwerksbetriebe, welche die verfügbaren Rohstoffe weiter bearbeiteten.

Die Versorgung der einzelnen Dörfer erfolgte durch Selbsthilfe oder durch spezialisierte kleine Handwerksbetriebe, welche die verfügbaren Rohstoffe weiter bearbeiteten. So existierten noch am Anfang des 20. Jahrhunderts auf Gemeindegebiet viele kleinere Handwerksbetriebe, welche Utensilien für den Alltag herstellten. Da viele Betriebe von der Wasserkraft abhängig waren, wurden sie in der Nähe der Bachläufe gebaut.
Schreiner, Maurer, Schmiede, Schuhmacher und Müller gab es in jeder Fraktion. Die spezialisierten Betriebe waren aber in Danis-Tavanasa zu finden. In Danis waren dem Bach Val Cuschina entlang nicht weniger als fünfzehn mit Wasser angetriebene Werkstätten in Betrieb: Wagnerei, Färberei, Weberei, Spinnerei, Kardätscherei, Sägerei, Schreinerei, Getreidemühle, Obstmühle, Schnapsbrennerei, Stampfmühlen für Knochen und Öl. Auch in Tavanasa waren tüchtige Handwerker an der Arbeit. Berühmt und bekannt waren die Glockengiesserei, die Gerberei und die Nagelschmiede.

(Text erfasst durch: Regiun Surselva)

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