Jump to Content Jump to Navigation

Achtung!

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.
zurück

Umgang mit Mutterkuhherden.

Beim Betreten von Kuhweiden ist auf die Tiere und deren Verhalten zu achten. Wenn Sie als Wanderer und Wanderin ein paar Grundregeln beachten, sollten allfällige Begegnungen zwischen Mensch und Tier friedlich verlaufen.

Verhaltensregeln bei der Begegnung mit Mutterkühen

  • Wenn Sie eine Weide betreten, beachten Sie die Informationstafeln und halten Sie sich an die aufgeführten Verhaltensregeln.
  • Verhalten Sie sich ruhig, scheuchen sie die Tiere nicht auf und verängstigen Sie sie nicht. Schliessen Sie das Gatter und folgen Sie dem Wanderweg auf der Weide. Im Allgemeinen sind Kühe neugierig und nicht gefährlich.
  • Wenn die Kühe Ihnen den Weg versperren, bleiben Sie ruhig und wenn möglich auf dem Wanderweg. Stehen Kühe auf dem Wanderweg, halten Sie Abstand zu ihnen und gehen Sie lieber um die Herde herum als mitten durch. Erschrecken Sie die Tiere nicht und drehen Sie ihnen nicht den Rücken zu. 
  • Wenn Sie Ihren eigenen Hund dabei haben, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle. Hunde erregen bei Kühen, Rindern und Stieren erhöhte Aufmerksamkeit und wecken ein Abwehrverhalten. Nehmen Sie Ihren Hund auf die der Herde abgewandte Seite, so dass er nicht sichtbar ist. Falls Kühe Ihren angeleinten Hund angreifen, lassen Sie ihn los, damit er fliehen kann. Ein Hund ist meist schnell genug, um einem Kuhangriff auszuweichen.
  • Drohgebärden von Kühen zeichnen sich durch Heben und Senken des Kopfes, Schnauben, Scharren und Brüllen aus. Bemerken Sie diese Alarmsignale, verlassen Sie die Weide langsam rückwärts. Schnelle Bewegungen wirken auf Kühe bedrohlich.

Quelle: Schweizer Wanderwege.