Jump to Content Jump to Navigation

Achtung!

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.
zurück

Kirche St. Palcidus, Surrein

Voraussichtlich bestand bereits 1595 eine Kapelle in Surrein. 1643 erfolgte eine Neueinweihung des Gotteshauses. Die Kirche von Surrein ist dem hl. Placidus geweiht. Die heutige Kirche mit drei Altären wurde von den Kapuzinern erbaut und 1695 konsekriert. 1786 wird Surrein eine selbstständige Pfarrei. 1908 wurde die Kirche vollständig renoviert. Die letzte grosse Renovation erfolgte 1950/51.

Die Kirche ist nach Süden ausgerichtet und ist im barocken Stil gebaut. Sie hat einen dreiseitig geschlossenen Chor und ein Tonnengewölbe. Der Hochaltar ist aus Holz und mit einem viersäuligen Aufbau ausgestattet und dem hl. Placidus geweiht. Anstelle eines Altarbildes steht eine spätgotische Muttergottesstatue im Mittelpunkt. Die Seitenaltäre haben den gleichen Aufbau und passen gut zum Hauptaltar. Alle drei Altäre sind um 1700 entstanden. Etwa 80 Jahre später wurden neue Zierelemente eingefügt. Die wertvollen Wandmalereien in den Schilden des Chores stellen Szenen aus dem Leben des hl. Placidus dar und wurden 1697 von Gion Giachen Rieg ausgeführt. 1908 wurden die Rieg-Malereien im Bogengewölbe durch ein Bild von Nüscheler ersetzt.
Die gebauchte Kanzel ist mit Rocaillenschmuck verziert.

Karte

Bitte geben Sie Ihre Startadresse ein