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Schwarzes Tor

Vom Schwarzen Tor (auch Porta Bual oder Bachtor genannt) an der Südostecke des Städtlis ist heute nur mehr der in die Mauer eingelassene schmiedeiserne Torangel zu sehen.

Das Stadttor selbst wurde beim Stadtbrand 1801 zerstört. Durch das Schwarze Tor zogen die Begräbniszüge. Die reformierten Einwohner von Ilanz wurden in St. Martin bestattet, die katholischen Einwohner, die rechts des Rheins wohnten, auf dem Friedhof des katholischen Nachbardorfs Sevgein. Die Katholiken links des Rheins bestatteten ihre Angehörigen in Schluein. Bis um 1860 leitete der reformierte Pfarrer den Trauerzug bis zur Gemeindegrenze. 1888 wurde der katholische Friedhof westlich der Stadt gebaut.

freier Eintritt

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